Dankbarkeit

Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind. -Francis Bacon –

Sich bewusst Dinge in den Sinn zu rufen, für die man dankbar ist, soll uns bewusst machen, dass wir gar nicht so unglücklich sind, wie wir manchmal denken. Ausserdem lernen wir Dinge/Personen und Situationen mehr wertzuschätzen. Letzten Endes lehrt es uns auch Dinge über uns. Wir sollten öfter genauer hinzuschauen: Müssen wir etwas ändern, loslassen, weitermachen? Dazu bietet es sich an, täglich ein paar Dinge aufzuschreiben, für die man dankbar ist. Wenn man dann noch versucht jeden Tag etwas anderes aufzuschreiben, ist der Effekt gerade noch viel größer.

Auch kann man darauf achten, viel öfter einmal danke zu sagen. „Danke für deine Hilfe.“ „Danke, dass du mir zuhörst.“ „Danke, dass es dich gibt.“

Wie hältst du es? Führst du eine Art Dankbarkeitstagebuch? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Ich bin heute dankbar dafür, dass ich ein Dach über dem Kopf habe, genügend Nahrung, eine tolle Familie, und somit unbesorgt und friedvoll die Vorweihnachtszeit genießen kann.

Ich wünsche dir einen schönen 4. Advent. 

Sonnige Grüsse

Jana ☀️