Schubladendenken

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Wenn du mich schon in eine Schublade steckst, dann aber bitte in die mit dem Süsskram.

Wir Menschen denken oft in Schubladen. Wir sehen etwas und ordnen dieses einer Kategorie zu. Jeder Mensch, jede Sache bekommt seinen „Stempel“.

Das ist ja auch ok, denn wir möchten irgendwo dazugehören, wir möchten unser Welt irgendwie ordnen, damit wir nicht in einem riesigen Chaos versinken, und wir möchten, wenn wir Hilfe suchen, auch wissen, wo wir suchen sollen.

Auch Hochsensibilität ist eine Art Schublade. Hochsensible Menschen werden schnell von Reizen überschwemmt. Wird es zu viel, reagieren sie wortwörtlich gereizt und auch stressähnliche Symptome sind möglich. Dabei sind auch Hochsensible Individuen. Jeder ist auf seine eigene Art und Weise einzigartig.

Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze und jede Sache ist einzigartig. Dabei muss man gar nicht immer alles irgendwo einordnen. Und vor allem nicht vorschnell. Wie oft ist es uns schon passiert, dass wir einer Person begegnet sind, die wir auf den ersten Blick gar nicht mochten, aber, wenn wir sie besser kennengelernt haben sollten, wir festgestellt haben, dass diese Person ganz anders ist als wir dachten; dass wir diese Person eigentlich sogar recht nett finden. Ich selber habe aufgehört Menschen vorschnell zu beurteilen und vor allem zu verurteilen, denn ich möchte auch nicht, dass es jemand über mich tut.

Wie denkst du darüber? Denkst du in Schubladen? Und passt du in eine Schublade?

Sonnige Grüsse

Jana ☀️

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